Commessi di pietre dure
& Elfenbein


Am 16. Mai 2018 findet um 17.30 Uhr eine Sonderführung zu Meisterwerken der fürstlichen Schatzkunst im GARTENPALAIS Liechtenstein statt. Eine Anmeldung ist erforderlich
(Informationen untenstehend)!



Die Technik des "Commesso di pietre dure", das Zusammensetzen von Bildern aus geschnittenen Steinen, geht auf antike Vorbilder zurück. In Italien lebte diese Technik der Bildgestaltung in höchster Perfektion gegen Ende des 16. Jahrhunderts wieder auf, weshalb sie auch als "Florentiner Mosaik" bezeichnet wird. Die Faszination dieser Technik ergriff auch den Prager Hof Kaiser Rudolfs II. und seinen Oberhofmeister, Fürst Karl I. von Liechtenstein.

Der Bestand an diesen einzigartigen Kunstkammerstücken beinhaltet neben Auftragsarbeiten für Fürst Karl I. auch das Badminton Cabinet. 2004 von S.D. Fürst Hans-Adam II. erworben, gilt der spektakuläre Kabinettschrank als das teuerste Möbelstück, das jemals versteigert wurde.

In der fürstlichen Kunstsammlung befinden sich auch wichtige Bestände an Elfenbeinobjekten. So gilt der 1676 datierte Prunkhumpen von Matthias Rauchmiller wegen seiner herausragenden künstlerischen Qualität und wegen des komplexen inhaltlichen Programms als das bedeutendste Werk der deutschen Elfenbeinkunst des Barock.

Termin: 16. Mai 2018, 17.30 - 18.30 Uhr
Treffpunkt: GARTENPALAIS Liechtenstein, Fürstengasse 1, 1090 Wien
Ticketpreis: EUR 22,-

Bitte beachten Sie: 
Anmeldung erforderlich unter info@palaisliechtenstein.com oder +43 1 319 5767-153


Tickets sind ausschließlich per Online-Buchung und Zahlung mit Kreditkarte oder mit Abholung bis 17.00 Uhr im Büro der Palais Liechtenstein GmbH (rechtes Nebengebäude, Fürstengasse 1, 1090 Wien) erhältlich.

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