Sonderführungen

Das Marienbild Di 11.12.2018

Monaco Maria mit dem Kind und zwei Engeln © LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna Die Entwicklung des Marienbildes von der Renaissance bis zum Barock

Die Fürstlichen Sammlungen verfügen über einen umfangreichen Bestand an Gemälden der italienischen Gotik und Frührenaissance, der vor allem auf das persönliche Interesse von Fürst Johann II. von Liechtenstein (1840–1929) zurückzuführen ist. In der Frührenaissance entwickelte sich das Bild der Madonna weiter. Das Motiv der am Boden sitzenden Madonna wird in die freie Landschaft eingefügt, wobei die Weite des Raumes ikonografisch an Bedeutung gewinnt. Aus dem Andachtsbild der Mystik wird letztlich ein Marienidyll. Seit dem 12. Jahrhundert wurden außerdem bevorzugt Szenen aus dem Leben Mariens abgebildet. Die Bilder zeigen alltägliche Szenen der Gottesmutter mit Kind, wodurch eine Intimität zwischen dem Betrachter und der Gottesmutter, an deren Leben der Gläubige gleichsam teilnehmen soll, entsteht. Typisch für die Renaissance Italiens ist die "Sacra conversazione" (Maria im kleinen Kreise); nördlich der Alpen gab es die Darstellungsformen der "Virgo inter Virgines" (Jungfrau unter Jungfrauen).

Folgen Sie im Rahmen der Führung der ikonografischen und stilistischen Entwicklung des Marienbildes von der Renaissance bis zum Barock!

Termin: 11. Dezember 2018, 17.30 - 18.30 Uhr

Treffpunkt:
GARTENPALAIS Liechtenstein, Fürstengasse 1, 1090 Wien

Bitte beachten Sie:
Anmeldung erforderlich unter info@palaisliechtenstein.com oder +43 1 319 5767-153
Ticketpreis: EUR 22,-
Tickets sind ausschließlich per Online-Buchung und Zahlung mit Kreditkarte oder mit Abholung bis 17.00 Uhr im Büro der Palais Liechtenstein GmbH (rechtes Nebengebäude, Fürstengasse 1, 1090 Wien) erhältlich.



Einzelticket - 22 Euro
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