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Nach rund vier Jahren aufwendigster Renovierungsarbeiten ist es im April 2013 soweit:
Das STADTPALAIS der fürstlichen Familie Liechtenstein erstrahlt in altem Glanz. Über die Bedeutung des Bauprojektes für die Fürstliche Familie, die Renovierung aus denkmalpflegerischer und kunsthistorischer Sicht, die Ausstattung und das Vermarktungskonzept sprachen im Rahmen eines Pressegesprächs am 23. Jänner 2013 S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein (Bauherr), S.D. Prinz Constantin von und zu Liechtenstein (CEO Stiftung Fürst Liechtenstein), Univ. Prof. Manfred Wehdorn (Architekt), Dr. Johann Kräftner (Direktor der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein, Vaduz–Wien), Mag. (FH) Bernhard Krytinar (Director of Operations Palais Liechtenstein GmbH, Eventmanagement).
Rund 50 Medienvertreter folgten der Einladung zur Preview-Besichtigung in das beinahe fertiggestellte STADTPALAIS Liechtenstein.
Die Top-Lage in der Wiener Innenstadt, die außergewöhnlichen Prunkräume und ausgewählte Meisterwerke der Fürstlichen Sammlungen aus der Periode des Klassizismus und des Biedermeier machen das STADTPALAIS Liechtenstein zu einem neuen Highlight und Geheimtipp für exklusive Veranstaltungen für bis zu 500 Gäste. Künftig stehen im STADTPALAIS auf rund 250 m² im ersten und rund 320 m² im zweiten Obergeschoß prunkvolle historische Räume für exklusive Veranstaltungen zur Verfügung.
Für Kunstinteressierte wird das Baujuwel im Rahmen gebuchter Führungen zu besichtigen sein. Wie im GARTENPALAIS Liechtenstein werden zweimal pro Monat an ausgewählten Freitagen Führungen angeboten – mit faszinierenden Einblicken in die fürstliche Lebenswelt und 400 Jahre Sammeltradition (Anmeldung erforderlich!). Natürlich können auch individuelle Termine für Gruppenführungen vereinbart werden. Im Rahmen der ORF Langen Nacht der Museen 2013 werden erstmals beide Palais geöffnet sein.
DIE KUNST. VON AMERLING BIS WALDMÜLLER
Im STADTPALAIS werden Gemälde und Möbel aus einer der fruchtbarsten und eigenständigsten Epochen der Wiener Kunstgeschichte, dem in Wien nicht wirklich scharf voneinander zu trennenden Klassizismus und Biedermeier zu sehen sein: unter anderem Meisterwerke aus dem Œuvre von Friedrich von Amerling, Friedrich Gauermann oder Ferdinand Georg Waldmüller.
Sie werden dort mit der Originalausstattung des Gebäudes, dem ersten Neorokoko weltweit, im spannenden Dialog stehen.
Das STADTPALAIS der fürstlichen Familie Liechtenstein erstrahlt in altem Glanz. Über die Bedeutung des Bauprojektes für die Fürstliche Familie, die Renovierung aus denkmalpflegerischer und kunsthistorischer Sicht, die Ausstattung und das Vermarktungskonzept sprachen im Rahmen eines Pressegesprächs am 23. Jänner 2013 S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein (Bauherr), S.D. Prinz Constantin von und zu Liechtenstein (CEO Stiftung Fürst Liechtenstein), Univ. Prof. Manfred Wehdorn (Architekt), Dr. Johann Kräftner (Direktor der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein, Vaduz–Wien), Mag. (FH) Bernhard Krytinar (Director of Operations Palais Liechtenstein GmbH, Eventmanagement).
Rund 50 Medienvertreter folgten der Einladung zur Preview-Besichtigung in das beinahe fertiggestellte STADTPALAIS Liechtenstein.
Die Top-Lage in der Wiener Innenstadt, die außergewöhnlichen Prunkräume und ausgewählte Meisterwerke der Fürstlichen Sammlungen aus der Periode des Klassizismus und des Biedermeier machen das STADTPALAIS Liechtenstein zu einem neuen Highlight und Geheimtipp für exklusive Veranstaltungen für bis zu 500 Gäste. Künftig stehen im STADTPALAIS auf rund 250 m² im ersten und rund 320 m² im zweiten Obergeschoß prunkvolle historische Räume für exklusive Veranstaltungen zur Verfügung.
Für Kunstinteressierte wird das Baujuwel im Rahmen gebuchter Führungen zu besichtigen sein. Wie im GARTENPALAIS Liechtenstein werden zweimal pro Monat an ausgewählten Freitagen Führungen angeboten – mit faszinierenden Einblicken in die fürstliche Lebenswelt und 400 Jahre Sammeltradition (Anmeldung erforderlich!). Natürlich können auch individuelle Termine für Gruppenführungen vereinbart werden. Im Rahmen der ORF Langen Nacht der Museen 2013 werden erstmals beide Palais geöffnet sein.
DIE KUNST. VON AMERLING BIS WALDMÜLLER
Im STADTPALAIS werden Gemälde und Möbel aus einer der fruchtbarsten und eigenständigsten Epochen der Wiener Kunstgeschichte, dem in Wien nicht wirklich scharf voneinander zu trennenden Klassizismus und Biedermeier zu sehen sein: unter anderem Meisterwerke aus dem Œuvre von Friedrich von Amerling, Friedrich Gauermann oder Ferdinand Georg Waldmüller.
Sie werden dort mit der Originalausstattung des Gebäudes, dem ersten Neorokoko weltweit, im spannenden Dialog stehen.
